Liller Kriegszeitung

Eine Auslese aus Nummer 1-40

Autor: Hoecker, Hauptmann d. L. / Rittmeister a.D. Frh. von Ompteda (Hrsg.)

Verlag: W. Vobach & Co., Leipzig

 

Illustrierter Originalleinenband mit geprägter Farbillustration, 294 Seiten (165x234/480g) Kopffarbschnitt, Namenseintrag und 4stellige Ziffer im Vorsatz, Einband leicht fleckig, Papier /Schnitt gebräunt, Ecken etwas bestoßen, gutes Leseexemplar
Zahlreiche s/w Abb. und -Tafeln sowie 1 gefalteten Farbtafel (Liller Kriegsbilderbogen Nr. 21 mit 1 geklebten Einriss)

Paul Oskar Höcker (* 1865 in Meiningen †1944 in Rastatt) war ein deutscher Redakteur und Schriftsteller.
Im Ersten Weltkrieg war er als Hauptmann der Landwehr in Frankreich im Einsatz. Zwischen 1914 und 1918 fungierte er als Herausgeber der Liller Kriegszeitung und veröffentlichte seine Kriegserlebnisse 1917 unter dem Titel Ein Liller Roman.
Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten gehörte er zu den 88 Schriftstellern, die im Oktober 1933 das Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler unterzeichneten. Seine 1940 erschienene Autobiografie mit dem bezeichnenden Titel "Gottgesandte Wechselwinde" wurde 1948 in der Sowjetischen Besatzungszone auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt.


Von diesem Buch ist 1 Exemplar erhältlich:

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Auflage: 11.-30.Tausend , 1915
Zustand: BB
Preis: 3.00 Eur