Was ich hier geliebt

Briefe von Helene Lange

Autor: Emmy Bäumer (Hrsg.)

Verlag: Rainer Wunderlich Verlag, Tübingen

 

geprägtes Leinen, 367 Seiten (120x192/510g) Schnitt und Seiten altersbedingt nachgedunkelt, Buchrücken mit Goldprägung und berieben, sauberes und gutes Leseexemplar!
mit einem Lebensbild von Gertrud Bäumer

Zu diesem Buch:

Aus dem vielleicht schwersten Jahrzehnt, das das deutsche Volk seit dem Dreißigjährigen Krieg durchleben mußte, stammen diese Briefe einer Frau, die das Schicksal ihres Volkes in tiefer Erregung in allen Phasen miterlebte und durchlitt... (aus dem Vorwort von Emmy Beckmann)

Helene Lange hat grundsätzlich nie einen Brief aufbewahrt – “Privates fand sie nicht so interessant” (Gertrud Bäumer).
Bekannt geworden als Verfasserin der sogenannten “Gelben Broschüre” (1887), in der sie in scharfer Form die Mädchenbildung kritisiert, gründet sie 1890 den Allgemeinen deutschen Lehrerinnenverein (ADLV). Aufgrund ihrer Initiative machen 1896 erstmals sechs Frauen die Reifeprüfung in Berlin. Helene Lange hat entscheidend dazu beigetragen, Frauen bürgerlicher Schichten das Studium in Deutschland zu ermöglichen und ihnen Berufsmöglichkeiten zu eröffnen.
(aus: www.fembio.org)


Von diesem Buch ist 1 Exemplar erhältlich:

Was ich hier geliebt Was ich hier geliebt

Auflage: k.A., 1957
Zustand: AB
Preis: 0.65 Eur