Der Friede im Osten - Erstes Buch

Am Fluß

Autor: ERIK NEUTSCH

Verlag: Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale)

 

Leinen im Schutzumschlag, 509 Seiten (125x205/460g) deutl. nachgedunkelt, Ecken/Kanten leicht bestoßen,sonst guter Allgemeinzustand, gutes Leseexemplar

Zum Inhalt:

Mit einem Blinzeln zu Tolstois „Krieg und Frieden“ begann Erik Neutsch in den Siebzigerjahren seinen Romanzyklus „Der Friede im Osten“. So erzählte er es später. Nicht unbescheiden also und vor allem programmatisch war der Titel gemeint: „mit festem Blick aus beiden Augen auf das Gegenstück, den ,Unfrieden im Westen’“. Denn so lange die DDR bestand, „wäre ein ,Krieg im Osten’ undenkbar gewesen“. Da war noch einiges mehr undenkbar. Erik Neutsch, 82-jährig verstorben, glaubte an jene Gesellschaftsordnung, stellte sich ihr in den Dienst, wünschte sich einen „idealen“ statt des realen Sozialismus. In den „Bitterfelder Geschichten“, „Spur der Steine“, „Zwei leere Stühle“ und eben in „Der Friede im Osten“ schrieb er von den sozialistischen Persönlichkeiten aber nicht immer nur so, wie die Partei sie sich wünschte, er gestand ihnen auch ein paar Probleme zu.
(Vgl. Berliner Zeitung)


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Auflage: 4., 1974
Zustand: AB
Preis: 0.90 Eur